Gasthaus


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Wandertour 1

Schlattstall - Schrecke - Strohweiler - Schlattstall

Am Ortsrand von Schlattstall an einem Wanderparkplatz beginnt der mit rotem Dreiblock markierte Wanderweg durchs Schlattstaller Tal. Man wandert zunächst durch Wiesen, später durch den Wald an dem gelegentlich trockenen Bachbett entlang.
Wenn man keinen Abstecher zur hinteren Lauterquelle machen will, geht man der Markierung nach den Talweg weiter. Man sieht dann die Bergnase der Ruine Hofen und kurz danach vor sich den Schreckenfelsen. An der Gabelung der Wanderwege muß man sich entscheiden: Rechts kann man über Stufen und auf Zickzackpfaden durch die kleine Schrecke den Schreckenfels und auch den Heidengraben erreichen. Wer diese Steigung vermeiden will, hält links, bzw. geradeaus und folgt dem gelben Dreieck durch die große Schrecke. Auch vom Schreckenfelsen führt ein markierter Wanderweg wieder ins Erdtal.
Der Wegzeiger »Strohweiler« am Ausgang der Schlucht trifft für diese Tour nicht zu. Man geht vielmehr auf dem Wanderweg weiter, macht einen scharfen Bogen nach links und gelangt um den Berghang herum mit leichtem Gefälle ins Erdtal. Hier findet man auch wieder die Markierung mit dem gelben Dreieck. Talaufwärts auf der Höhe am Waldende trifft man auf die Landstraße Böhringen - Grabenstetten. Man hält sofort scharf links und folgt der wenig befahrenen Straße hinüber nach Strohweiler.
Keine Wanderwegmarkierung, sondern ein Schild »Schlattstall« weist bei den letzten Häusern geradeaus, dann geht es rechts abwärts. Nach etwa 100 Metern im Wald trifft man auf eine Wegekreuzung in der Schluchtspitze, hält hier ganz links abwärts und erreicht so in der Mulde den Talweg bei Schlattstall. Wer noch zum Goldloch will, hält am Hang rechts leicht aufwärts, dann abwärts zum Goldloch und von hier aus nach Schlattstall zurück.


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Wandertour 2

Schlattstall - Lange Steige - Böhringen - Strohweiler - Erdtal - Schlattstall

Unsere Abenteuer-Wanderung beginnt am Parkplatz hinter dem Gasthaus Hirsch, hier beginnt die Lange Steige. Umgestürzte Bäume versperren oftmals den Weg. Starke Regenfälle im Juli 2009 hatten das sonst trockene Bachbett in einen tosenden Fluss verwandelt. Folge: Seither erschweren viel loses Geröll und abgeschwemmte Pfade die Tour. Doch genau dies ist der Reiz. Hier erleben Sie die Kraft und den Wandel der Natur.
Oben auf der Hochfläche wenden wir uns nach rechts den Waldrand entlang Richtung Strohweiler. Die Strecke führt an Strohweiler vorbei, wir empfehlen aber einen Abstecher in das 100-Seelen-Dörfchen - Ruhe pur. Am Parkplatz (Abzweig nach Strohweiler) geht es hinab durchs Erdtal, das über einen Steilhang mit Holzsteig und Sepentinen an den Talgrund führt. Von da geht es weiter auf schmalem Pfad Richtung Schlattstall.